PETERSENARCHITEKTEN GESELLSCHAFT FÜR ARCHITEKTUR + URBANE STRATEGIEN MBH
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07 | 2026
Erfolge feiern. Zukunft gestalten.
Gemeinsam zurückblicken, Erfolge feiern und nach vorne schauen: Bei unserem Teamabend haben wir den Abschluss erfolgreicher Projekte zum Anlass genommen, den Abend in entspannter Atmosphäre bei einem gemeinsamen Buffet zu verbringen.
Zwischen guten Gesprächen und kulinarischen Highlights blieb Zeit, auf das Erreichte anzustoßen – und zugleich die Vorfreude auf die kommenden Aufgaben zu teilen. Denn schon jetzt warten viele spannende und vielversprechende Projekte darauf, gemeinsam entwickelt und umgesetzt zu werden. Wir freuen uns darauf!
06 | 2026
3. Preis im internationalen Wettbewerb „The Architect’s Stair“
(St)Aircase setzt ein starkes architektonisches Statement – Minimaler Materialeinsatz durch Engineering-Kompetenz. Neue Wahrnehmung: „Schrott“ ist „Ressource“, nicht Abfall. Wiederverwendung ist kein Selbstzweck sondern ökonomischer Vorteil, aus dem sich eine eigenständige Ästhetik (fast von allein) ergibt.
Das letzte Geschoß, ein Penthouse soll intern erschlossen werden, um die Wohnung für die Familie zu vergrößern. Die dafür benötigte Treppe soll wenig in Erscheinung treten und möglichst preiswert und materialminimiert ausgeführt werden.
Aus diesem Grund haben wir die Verwendung gebrauchter Überfahrplatten aus Stahl vorgeschlagen. Sie stammen aus dem Abbruch einer Industrieanlage in der Nähe des Hauses. Sie sind verrostet, verbeult, auf den ersten Blick unansehnlich, aber recycling-fähig. Gemeinsam mit dem Schlosser werden in dessen Werkstadt geeignete Platten ausgewählt, zugeschnitten, gereinigt, tiefe Kerben eliminiert, gespachtelt und geschliffen. Für jede einzelne Stufe werden Passelemente mit den Abmessungen 250 x 40 x 20 mm hergestellt. An diese werden jeweils zwei Schwerlast-Dübel geschweißt. Diese einfachen, leichten Bauelemente lassen sich präzise auf der Wand positionieren und die Dübel mit Zwei-Komponenten-Kleber in die vorhandene Betonwand hinein-kleben. Anschließend werden die eigentlichen Trittstufen mit den so fixierten Passelementen vor Ort verschweißt und die Schweißnaht geschliffen. Diagonale Zugstäbe sichern die Lage der auskragenden Stufen und verhindern Vibrationen.
Die Konstruktion wirkt luftig und leicht und führt in die Baumkronen vor der Glasfassade des Penthouses – (St)Aircase – wie Phoenix aus der Asche, from scrap to step.
Die Jury
„Als Treppe in einem Wohnbereich verzichtet das Projekt auf überflüssige Elemente, während seine zurückhaltende Präsenz von einer sorgfältigen und durchdachten Gestaltung zeugt. Die Materialauswahl und die Detailgestaltung wurden mit großer Sorgfalt getroffen, was zu einem Werk geführt hat, das schlicht ist und dennoch eine subtile Schönheit besitzt, die den Blick unaufdringlich auf sich zieht.“ – Shinya Sueyoshi (GAMMA Architects | Japan)
Jury-Mitglieder : Beste Aykut (BKSK Architects | USA) Niko Kapa (Studio Niko Kapa | UK) Pippa Nissen (Nissen Richards Studio | UK) Pepyn Nolet (Stephen Taylor Architects | UK) Gary Polk (BIG – Bjarke Ingels Group | USA) Shinya Sueyoshi (GAMMA Architects | Japan) Takumi Takahashi (HAKUTEN | Japan) Mengyu Zhao (KPF – Kohn Pedersen Fox | USA) Zehua Zhang (KPF – Kohn Pedersen Fox | USA) Siyu Zhu (Johnston Marklee | USA)
Jeden Monat tragen wir alle Momente und Fundstücke zusammen, die uns in den letzten Wochen inspiriert und beschäftigt haben. So suchen wir nach Motiven, die unsere Sicht auf Architektur und unsere tägliche Arbeit widerspiegeln oder neue Perspektiven aufzeigen – sei es Kunst, Musik, Menschen, Ökologie, Ökonomie, eine Herausforderung, eine unerwartete Inspiration oder ein Grund für spontane Freude… alles kommt in den Diskurs.
Am Ende jeden Monats wählen wir unseren Favoriten – zu den Beiträgen geht es hier:
PA.bestpic Juni
Besuch des Vitra Campus. Raum an Raum. Nebenan ist Klavierspiel zu hören. Den Tönen folgend, am Übergang der Räume, die starke Erfahrung: Raum ist mehr als seine Umgrenzung. Raum ist auch der Übergang, das Dazwischen. Unser Teammitglied Nan ist fasziniert und überzeugt auch das Team – Haus im Haus ist unser klarer Favorit!
PA.bestpic Mai
Während eines Spaziergangs in der Stadt Xun Yang nicht weit von Xi‘an in China inszeniert ein aufgeklarter Himmel selbst einen Baukran zur Skulptur – die Einreichung von unserem neuen Teammitglied Nan hat uns alle in ihren Bann gezogen. Denn dieses bestpic erzählt nicht nur von Architektur als Objekt an sich, sondern auch von der Bedeutung ihrer Platzierung, ihres Hintergrunds und somit der Wichtigkeit ihrer Bühne.
PA.bestpic April
Der von Mireilles Tagliabeu EMBT entworfene Universitätscampus zieht jährlich Architekturbegeisterte aus aller Welt ins galizische Vigo – auch Ralf war dort und schwer beeindruckt. Mit seinem Beitrag hat er auch das Team klar überzeugt! Zu sehen ist „ein Haus von vielen auf dem Campus… alle gut!“
PA.bestpic März
Ein Besuch in der Hufeisensiedlung ist spätestens nach dem Umzug nach Neukölln unumgänglich – sehr zur Freude von unserem Teammitglied Valentin und Freundin Juli! Entworfen von Bruno Taut, besticht die Siedlung noch bis heute in Materialität und Farbgebung. Ins Herz der Siedlung eingebettet erfreut zudem ein Landschaftspark den ein oder anderen Besucher – kein Wunder, denn Hufeisen bringen bekanntermaßen Glück!
PA.bestpic Februar
Diese Entdeckung „im Hof“ des Altbauviertels an der Brunnenstraße hat selbst unser erfahrenes Teammitglied Christoph überrascht: spontan führte ihn der Besuch einer Berliner Kunstgalerie in den Hinterhof, wo ihn das von Eike Becker_Architekten entworfene Wohnhaus mit seiner geschwungenen Fassade erwartete – das Team ist begeistert!
PA.bestpic Januar
Das Fenster zum Hof – wurde von unserem neuen Teammitglied Elsa auf einem kleinen Athener Flohmarkt im industriell geprägten Stadtteil Elaionas entdeckt. Die kleine und nicht auf Augenhöhe liegende Öffnung in einer Gewerbewand macht Passanten neugierig und lädt zu einem intimen Blick in die Welt auf der anderen Seite der Mauer ein. Der Beitrag behandelt so die Wichtigkeit von Öffnungen und Blickführung in der Architektur als auch wie diese die räumliche Erfahrung prägen und bereichern.
05 | 2026
„ROOF BECOMES STAIR“ FÜR DEN GERMAN DESIGN AWARD NOMINIERT
Der Award zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen für Gestaltung in Deutschland und würdigt Projekte mit besonderer gestalterischer Qualität, Innovationskraft und gesellschaftlicher Relevanz.
Mit Roof becomes Stair wird ein Projekt ausgezeichnet, das den Bestand als Ressource versteht: Das Projekt transformiert ausgediente Dachbalken in eine neue Wendeltreppe und übersetzt damit zirkuläres Bauen in eine räumliche und poetische Erfahrung. Die Treppe verbindet handwerkliche Präzision mit dem sensiblen Umgang bestehender Ressourcen und knüpft an eine in Venedig seit Jahrhunderten gelebte Praxis der Wiederverwendung an – nachhaltige Umbaukultur wird zur räumlichen Erfahrung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
„CASE BY CASE“ – Ralf Petersen im JUNG-Talk Podcast
Architektur nicht als Stilfrage, sondern als präzise Auseinandersetzung mit Ort, Aufgabe und Kontext – darüber spricht Ralf Petersen im aktuellen JUNG Talk mit Wiebke Becker und Anna Otto-Sebeczek.
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht seine Haltung, die Architektur als komplexes Zusammenspiel unterschiedlichster Faktoren versteht: „Vieles hängt mit allem zusammen.“ Daraus entwickelt Ralf Petersen seinen projektbezogenen Ansatz – Case by Case, ohne Wiederholung, ohne bevorzugtes Material und ohne formale Handschrift. Entscheidend sind Grundriss, Schnitt und insbesondere die Zwischenräume, in denen Beziehungen und Atmosphären entstehen.
Am 15. Januar sind Diane Ziegler und Ralf Petersen zu Gast an der Hochschule Mainz im Fachbereich Architektur. Ihr Vortrag geht der Frage nach, wie ein Ausstellungsbeitrag zur Architekturbiennale in Venedig entsteht und gibt Einblicke in die Entwicklung von keep cool! – Workshop für kühle Städte: von der inhaltlichen Idee über die interdisziplinäre Zusammenarbeit bis zur räumlichen Umsetzung im Salone Verde. Im Fokus stehen Fragen des Umgangs mit Hitze, lokale Bautraditionen und die Rolle von Kunst, Architektur und Wahrnehmung im Kontext des Klimawandels.
POSITIONEN 25_26 | Vortragsreihe des Fachgebiets Architektur
Jeden Monat tragen wir alle Momente und Fundstücke zusammen, die uns in den letzten Wochen inspiriert und beschäftigt haben. So suchen wir nach Motiven, die unsere Sicht auf Architektur und unsere tägliche Arbeit widerspiegeln oder neue Perspektiven aufzeigen – sei es Kunst, Musik, Menschen, Ökologie, Ökonomie, eine Herausforderung, eine unerwartete Inspiration oder ein Grund für spontane Freude… alles kommt in den Diskurs.
Am Ende jeden Monats wählen wir an beiden Bürostandorten unseren Favoriten – zu den Beiträgen geht es hier:
PA.bestpic November
Leitz it shine! ist der Titel unseres bestpics im November. Eingefangen wurde der Moment von unserem Teammitglied Antonia bei einem Besuch unserer Baustelle auf dem Leitz-Areal in Stuttgart. Der Titel spielt auf die Bedeutung des Lichts in der Architektur an – so gibt eine gute Lichtführung selbst einer Baustelle ihren Charme und somit Qualität.
PA.bestpic Oktober
Das scheinbar vorhersehbare Fassadenspiel eines Hauses in der Kreuzberger Urbanstraße wäre unserem Teammitglied Charlotta beinahe nicht aufgefallen bis herbstliche Sonnenstrahlen die Fassade neu bespielen und den in ihr angelegten Rhythmus lesbar machen. Diese Entdeckung im herbstlichen Alltag inspiriert zum wachen Blick und ist unser klarer Favorit im Oktober.
PA.bestpic September
Entdeckt wurde das Wunder des Alltags von unserem Teammitglied Artur, nur einen Katzensprung von unserem Berliner Büro entfernt. Die kuriose Tür ins Freie an der Fassade des Baugruppenprojekts in der Strelitzer Straße ist eine Reaktion von FAT KOEHL ARCHITEKTEN auf die von der Stadtplanung verweigerten Balkone an der Straßenfront. Diese seien nicht straßentypisch.
PA.bestpic August
Das Walden 7 wird nie alt und hat uns auch diesen Monat aufs neue begeistert – unser Teammitglied Mathilda hat die 1975 von Bofill erbaute Ikone (wieder)entdeckt und in unseren Diskurs gebracht. Seinen Namen hat es übrigens in Anlehnung an die Beschreibungen einer utopischen Gemeinschaft in Thoreaus Werk Walden erhalten. Auch das modular mit zahlreichen Gemeinschaftsflächen entworfene Gebäude selbst strebt nach neuen Formen des Zusammenlebens.
PA.bestpic Juli
Unser liebstes Fundstück kommt von unserem Teammitglied Artur und zeigt die Miniaturausstellung Wohnen im Viereck ( Kollektiv Schroffke ), derzeit in der Schaubude Berlin zu sehen. Durch die überlagerte Spiegelung der realen Stadtlandschaft in der Fensterscheibe, erzählt dieses bestpic von Träumen und Wirklichkeit und allem, was dazwischen liegt. Und wovon träumt ihr?
PA.bestpic Juni
Unser Teammitglied Anna hat das alte Zollhaus während einer Reise durch das Naturschutzgebiet Punta Bianca auf Sizilien entdeckt. Einst war es wichtige Anlaufstelle des täglichen Handels. Mittlerweile verlassen und abseits des modernen Trubels auf der Scala di Turchi gelegen, scheint es nun Teil der umgebenden Natur geworden zu sein.
PA.bestpic Mai
Auf dem bestpic von unserem Teammitglied Nikitas ist der größte Dachgarten Europas zu sehen – das Dach der Universitätsbibliothek in Warschau trägt einen Botanischen Garten mit einer Fläche von rund 1,5 Hektar. Vom Dach bietet sich zudem ein weiter Blick über die Stadt mit Weichsel und dem berühmten Kulturpalast.
PA.bestpic April
Das bestpic mit dem Titel „Verlassen“ ist von unserem Teammitglied Julia während einer Kreta-Reise aufgenommen worden und erzählt die Geschichte von einem Dorf, dessen Jugend seit ca. 30 Jahren stetig in die Stadt abwandert. Mit dem Sterben der älteren Generationen, sind es nur noch die zurückgebliebenen Häuser, mittlerweile Ruinen, die vom Leben der früheren Bewohner und somit dem globalen Phänomen der Landflucht erzählen…
PA.bestpic März
Unser Favorit ist von unserem Teammitglied Anna und trägt den Titel „Ort der Stille“ – denn die zu sehende Kirche liegt zurückgezogen auf der kleinen Insel Blejski Otok im slowenischen Bleder See. Da keine Straßen oder Fähren sie mit dem Festland verbinden, ist sie nur mit Ruderbooten zu erreichen.
PA.bestpic Februar
Unser Gewinnerbeitrag ist von unserem Teammitglied Anna und wurde Anfang des Jahres, während unserer Büroreise in Kopenhagen aufgenommen worden. Er trägt den Titel „Dialog mit der Natur“ – Zu sehen ist der Opera Park København, entworfen von unseren Kollegen bei Cobe.
PA.bestpic Januar
Unser Favorit ist von unserem jüngsten Teammitglied Mathilda und wurde Anfang des Jahres, während unserer Büroreise in Kopenhagen aufgenommen.
10 | 2025
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG „BESTEHENDES BEWAHREN. NEUES SCHAFFEN. Umbaukultur in Berlin“
Unter dem Motto „Berlin braucht eine neue Baukultur – eine Umbaukultur.“ zeigt die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Pionierprojekte hoher gestalterischer Qualität, die einen Beitrag zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung leisten. Zu sehen ist u.a. auch das von uns realisierte Projekt Spreestudios – Platte und Kantine, welches sich durch eine behutsame und doch grundlegende Umbaupraxis auszeichnet, die das Transformationspotential sogenannter Plattenbauten aus DDR-Zeit aufzeigt. Im Umbauprozess wurde die Tragstruktur der ehemaligen Zollverwaltung in der Rummelsburger Bucht unter Ausnutzung vorhandener Lastreserven aufgestockt und zum Kreativ-Hub umgestaltet.
BESTEHENDES BEWAHREN. NEUES SCHAFFEN. Umbaukultur in Berlin
„Für uns heißt das: ein reflektiertes Vorgehen, um den baulichen Bestand zu erhalten und kreativ weiterzuentwickeln. Umbaukultur wie wir sie sehen vertraut dabei auf das Potenzial bestehender Gebäude. Anstelle von Abriss und Neubau eröffnet sie Wege zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung mit hoher gestalterischer Qualität.
Unser Beitrag für den internationalen Architekturwettbewerb „The Architect’s Stair“ wurde unter hunderten Einreichungen aus aller Welt mit dem zweiten Preis ausgezeichnet – ein voller Erfolg!
Roof Becomes Stair besticht als einer der wenigen tatsächlich gebauten Beiträge mit einer klaren Erzählung, die sich dem Thema der Zirkularität nicht nur als umweltbewusste Maßnahme nähert, sondern der ihr innewohnenden Poesie zum Ausdruck verhilft. Denn der Entwurf einer Treppe im Salone Verde Art & Social Club, neu gestaltet aus den überflüssigen Balken der Dachkonstruktion, knüpft an eine in Venedig seit Jahrhunderten ganz natürlich und intuitiv praktizierten zirkulären Baupraxis an – und überzeugt die Jury aus renommierten internationalen Architekten:
„Roof Becomes Stair verwandelt eine bescheidene Restaurierungsaufgabe in einen skulpturalen Eingriff, der in der vielschichtigen Logik der venezianischen Architektur verwurzelt ist. Das Projekt im Salone Verde Art & Social Club verwendet überflüssige horizontale Dachbalken, die während der Denkmalschutzarbeiten entfernt wurden, um eine neue Wendeltreppe aus Holz zu bauen, die zu einer einst unzugänglichen Dachgalerie führt. Der Ansatz verbindet Handwerkskunst und kritische Reflexion und verankert Ideen der Nachhaltigkeit und Wiederverwendung sowohl in Form als auch Prozess.“ – Bewertung durch die Internationale Jury
Jurymitglieder: Clément Blanchet (cba | Frankreich) Sam Brown (O’DonnellBrown | Schottland) Didier Fiúza Faustino (Didier Faustino | Frankreich) Jun Igarashi (Jun Igarashi Architects | Japan) Lydia Kallipoliti (Tallin Architecture Biennale, ANAcycle thinktank | USA) Lera Samovich (Fala Atelier | Portugal) Silvana Ordinas (Founder and Partner, Peter Pichler Architecture | Italien) Danielle Reimers (SAOTA | Südafrika)
Wir blicken zurück auf 20 Jahre voll spannender Projekte – viele sind bereits jetzt ein wertvoller Stadtbaustein geworden, andere sind Visionen auf Papier geblieben.
Zu unserem Jubiläum widmen wir uns auch all jenen Entwürfen, die von einer anderen Stadt erzählen, jedoch UNGEBAUT geblieben sind…
Kreative Visionen an prägnanten Standorten in Dortmund, die die Stadt in ihrer Ästhetik und Funktion sicherlich grundlegend verändert hätten. So unterschiedlich die zu sehende Auswahl an Typologien auch ist, so eint sie ihre enge Verzahnung mit der bewegten Geschichte Dortmunds als Ruhrmetropole mitsamt aller Umbrüche.
Was wäre, wenn all diese Entwürfe Wirklichkeit geworden wären?